Präventive Potentiale neuer Technologien erkennen und nutzen

Autor/innen

  • Sandra Lemanski Universität Greifswald
  • Jan Vitera Universität Greifswald
  • Holger Mühlan Universität Greifswald
  • Silke Schmidt Universität Greifswald

DOI:

https://doi.org/10.14464/awic.v3i0.261

Schlagworte:

Digitale Transformation, Potentialidentifikation, Potentialnutzung, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Fallstudien

Abstract

Werden im Rahmen der digitalen Transformation neue Technologien eingeführt, lassen sich seitens der Beteiligten oftmals sehr unterschiedliche positive wie auch negative Erwartungen an die Technologien und deren mögliche Auswirkungen feststellen. Ob diese dann tatsächlich eintreten oder nicht, hängt aber weniger mit den eingeführten Technologien an sich zusammen, sondern wird maßgeblich durch die Auseinandersetzung mit zu erwartenden Effekten im Vorfeld der Einführung bestimmt. Welche Aspekte gilt es aber konkret in Betracht zu ziehen und wie können vor allem Potentiale identifiziert und genutzt werden? Diesen Fragen ist das Teilvorhaben der Universität Greifswald im Rahmen des Verbundprojektes „Gesunde Arbeit in Pionierbranchen“ (GAP) nachgegangen. Dazu wurde ein umfassendes Konzept entwickelt, welches personelle, organisationale und psychische präventive Potentiale im Kontext der Einführung neuer Technologien fokussiert. Dieses Konzept wird mittels qualitativer und quantitativer Daten in ein Manual überführt und soll vermittelt über Branchennetzwerke vor allem klein- und mittelständischen Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen. Durch den offenen und modularen Aufbau des Manualkonzeptes sind die Netzwerke in der Lage sowohl das Konzept als auch die Inhalte zu ergänzen und zu erweitern.

Veröffentlicht

2018-09-05

Ausgabe

Rubrik

Leben und Arbeit verknüpfen